Montag, 5. Januar 2015

Radtour in den Süden Antiguas


 







 
Im Gegensatz zum Norden Antiguas, der weitgehend amerikanisch beeinflusst ist und viele Häuser an der Küste ganz offensichtlich Domizile von Nichteinheimischen sind, ist der Süden noch deutlich karibischer geprägt.   
 

Unsere Fahrräder waren zwar neu, aber bei etwas größerer Beanspruchung auch gleich zum nachjustieren.

 

Am Sonntag sind alle Imbissbuden und Lokale geschlossen und es ist uns daher nicht gelungen, eine Labestation zu finden. Lediglich ein kleines Geschäft war offen, wo wir eine Trinkpause eingelegt und bei der Gelegenheit Alice kennengelernt haben, die uns gute Tipps für die Weiterfahrt gegeben hat.



Der Fig Tree Drive führt durchs Landesinnere über die Berge und das hat uns eine recht anstrengende Bergwertung beschert. Es gibt in Antigua zwar keinen tropischen Regenwald, aber doch sehr üppige Vegetation mit allen Arten von Bäumen und Sträuchern und ehemaligen Zuckerrohrfeldern. Die Reste der Windmühlen, die für den Betrieb der Plantagen gebraucht wurden, und von denen es hundert auf der ganzen Insel gab, sind noch überall sichtbar.




 
Zum Abschluss unserer Tour haben wir uns die Heremitage Bay, in der wir seit Silvester über Nacht vor Anker liegen, von außen angesehen - vom Schiff aus gefällt sie uns eigentlich noch besser.

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