Die Weihnachtsfeiertage haben wir allein auf weiter Flur an der Südküste von Barbuda verbracht - das Christkind hat uns aber trotzdem gefunden und sogar einiges unter den Christbaum gelegt!
Auf unserer Weihnachtswanderung haben wir außer einem Esel niemanden getroffen. Die Ostküste der Insel ist vollkommen naturbelassen, hier rauschen die Wellen des Atlantik ungehindert heran und bringen allerlei Treibgut mit.
Von unserem nächsten Liegeplatz, dem Coco Point, aus haben wir den recht weiten Weg in die Hauptstadt und einzigen Siedlung von Barbuda, Codrington, angetreten. Mit Dinghi, zu Fuß, mit Moutainbikes und Taxi haben wir an diesem Tag fast die gesamte Länge der Insel, 14 Meilen, durchmessen. Als Belohnung gab es dann Lobster vom Grill am Strand.
Der Lobster hat uns so gut geschmeckt, dass wir zwei Tage später noch einmal eine Strandwanderung - meilenweit rosa Sand - unternommen haben, vorbei am mittlerweile aufgelassenen ehemals exklusiven K-Club der italienischen Designerin Krizia und anderen vornehmlich naturbelassenen Landschaften.
Gestern haben wir dann Barbuda verlassen und sind bei gutem Wind wieder zurück nach Antigua gesegelt. Hier haben wir in einer wunderschönen Bucht die Silvesternacht verbracht und sogar ein tolles Feuerwerk - abgefeuert direkt über unseren Köpfen vom einzigen Luxusresort in dieser Bucht - gesehen. Dank unseres Anglerglücks während der Überfahrt - zwei schöne Tunas - war auch ein köstliches Silvestermenü gesichert. Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr!
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