Bereits bei unserem letztjährigen Weihnachtstörn haben wir uns in diese Inselgruppe verliebt. Die Iles des Saintes gehören zu Guadeloupe und sind südlich davon gelegen. Die Inseln waren praktisch seit Beginn der Kolonialisierung durchgehend französisch und werden großteils von Nachkommen bretonischer Fischer bewohnt.

Heute leben die Einwohner vorwiegend vom Tourismus, was aber der sehr entspannten Athmosphäre keinen Abbruch tut. Die Besucher sind großteils Tagesgäste von Guadeloupe - vor dem Eintreffen der Fähren am Vormittag und nach dem Ablegen am frühen Nachmittag gehören die Inseln wieder ihren Bewohnern und den Yachten, die hier vor Anker liegen.
Zu unseren Lieblingsbeschäftigungen zählt das Frühstück mit frischem Baguette in der Dorfbäckerei, während das Dorf zum Leben erwacht. Und das ist unser Lieblingslokal fürs Mittagessen 
mit sehr guter französisch-kreolischer Küche (in diesem Fall Lambi mit Christophine- und Plantaingemüse)

und dieser Aussicht. Es ist immer wieder schön, hier mit dem Dinghi anzulanden und (fast) mit den Zehen im Sand bei einem gut gekühlten Glas Muscadet das Essen zu geniessen.
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