Mit seinen altmodisch anmutenden Aquarellen sticht Walton Ford fast irritierend auf dem Kunstmarkt hervor. Der amerikanische Künstler erzählt in seinen lebensgroßen Bildern Geschichten von Tieren. Und Menschen: Denn ohne die sind die Tiere nicht interessant, sagt er. Und immer ist da etwas, das den so harmlos wirkenden Aquarellen einen manchmal ironischen, manchmal brutalen Dreh gibt. Denn jedes Mal steht eine Geschichte hinter den Bildern. Noch bis 10. Oktober in der Albertina (www.albertina.at).
Dienstag, 28. September 2010
Walton Ford
Mit seinen altmodisch anmutenden Aquarellen sticht Walton Ford fast irritierend auf dem Kunstmarkt hervor. Der amerikanische Künstler erzählt in seinen lebensgroßen Bildern Geschichten von Tieren. Und Menschen: Denn ohne die sind die Tiere nicht interessant, sagt er. Und immer ist da etwas, das den so harmlos wirkenden Aquarellen einen manchmal ironischen, manchmal brutalen Dreh gibt. Denn jedes Mal steht eine Geschichte hinter den Bildern. Noch bis 10. Oktober in der Albertina (www.albertina.at).
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen